Урок немецкого языка Herzlich willkommen in Tschigry.
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Урок немецкого языка Herzlich willkommen in Tschigry.

Иностранный язык

Данный урок разработан учителями иностранного языка Бондаревой Ириной Васильевной и Поляковой Натальей Николаевной

 

Herzlich willkommen in Tschigry.

Meine Heimatstadt

 

Среди холмов степной равнины,

Где земли чернозёмны и щедры,

В садах тенистых соловьиных

Лежит наш тихий городок Щигры.

Внося свой вклад в копилку буден,

Вдали от шумных центров и дорог.

Живёт, работает и любит

Щигры – наш среднерусский городок!

 

Meine Heimat Stadt Tschigry ist eine kleine Stadt,wie tausende solche kleine Stadte in unserem Russland.

Meine Heimatstadt wurde im 18.Jahrhundert am 23.Mai 1779 gegrundet. Diese alte Stadt wurde nach dem Plan aus Sankt -Petersburg gebaut. Die ehemalige Bevolkerung war nur 1412 Menschen.

Im Jahre 1780 wurde das Wappen der Stadt bestatigt. Auf dem Wappen kann man drei Rebhuhner auf dem blauen Band und eine Jagdgewehr sehen.

 

Из седой пыли тысячалетья,

Не приемля древний тлен и мрак,

К нам дошёл невозмутимо светел –

Герб Щигров – родного края знак.

И не только прошлого остатки

Воскрешают явственно собой

Эти три летящих куропатки

На небесной ленте голубой.

И летят они в рассветном блеске

Будто озирая с высоты

Щигровские поля и перелески,

Щигровские заводы и мосты.

 

Tschigry lag an der Kreuzung der Handelstadte und vergrosserte sich sehr schnell.

Aber zuerst war das nur das Dorf Troitzkoe. Alle Gebaude der Stadt waren aus Holz. In der Stadt gab es damals eine Kirche , zwei Schmiedwerken und eine Wassermuhle.

Die Einwohner bestatigen sich mit dem Ackerbau, dem Gartenbau ubd mit dem Handwerk. Tschigry vergrosserte sich und am Ende des 19. Jahrhunderts veranderte sich ihr Gesicht: man hat durch die Stadt eine Eisenbahnlinie gebaut. Die Zahl der Kaufmanner vergrosste stark, die Messe fand dreimal am Jahr statt. Die Bevolkerung war schon 6 Tausend Menschen.

 

Unsere schone alte Stadt.

Sehr viel Sehenswertes hat.

Da ein Hochhaus, hier ein Park

Ein Theater und ein Markt,

Da Geschafte, ein Betrieb.

Meine Heimatstadt Tschigry –

Ichhabdichlieb.

На Курской земле, где поют соловьи,

Весною украшен садами, живёт милый город

Надежд и Любви – в века наречённый Щиграми.

Есть в мире не хуже тебя города, пусть даже намного красивей.

Но город Щигры для меня навсегда останется лучшим в России.

Aus einem kleinen Dorf Troitzkoe wurde Tschigry zu einer grossen und schonen Stadt gewesen. Das Gesicht der Stadt wiederspiegelte ihre Geschichte.

Anfangs des 20. Jahrhunderts gab es in der Stadt schon 5 Schulen, ein Gymnasium, eine Realschule, verschiedene Berufschulen, ein Krankenhaus und eine Bibliothek.

Nach der Revolution erlebte die Stadt grosse Veranderungen. Die Stadt wurde ein grosses Industriezentrum im Osten unseres Gebiets. Nicht weit von unserer Stadt , im Dorf Losowka, wurde Eisenerz gefunden. Im mechanischen Werk baute man Geologobohrangestange.

Пустьнашгородобойдёнгромкойславой,

Но ветер веков здесь гостил не раз –

И КМА –железная держава

С его глухой Лозовки началась.

Заслуженная гордость наша ,

И к этому труду причастны мы –

Машины с маркой « Геомаша» известны всем материкам Земли.

 

Die Strassen unserer Stadt, wie sind sie? Alt und jung , schmall und breit , sauber und schmutzig , lang und kurz. Aber jede Strasse hat seine eigene und personliche Geschichte. Die Strassen sind sehr lebhaft.

 

Wollt ihr unsere Stadt Tschigry sehen

Und durch ihre Strassen gehen?

Seht, wie stark ist der Verkehr,

Autos fahren hin und her.

Bei rotem Licht bleib stehen!

Bei grunem darfst du gehen!

Mit dem Bus und mit dem Bahn

Fahrt man dann, so weit man kann.

 

Heute sprechen wir uber die alteste Strasse unserer Stadt – das ist Lenin-Strasse. Aber vor der Revolution hiess diese Strasse Meschanskja.

Das war die Hauptstrasse unserer Stadt. Diese Strasse war sehr schon und sauber; hier war viel Grune. Man nannte sie die beste und die schonste Strasse der Stadt. Hier waren zweistockige Hauser, hier wohnten hochgeachtete und reiche Menschen: Kaufmanner, Schneider und hochqualifizierte Handmeister.

Das alteste Gebaude auf dieser Strasse war der Dom. Der Bau des Doms began am Ende des 18. Jahrhunderts, nach dem Plan der Konigen Ekaterine die II. Im Jahre 1801 wurde der Bau des Doms geendet.

In vorigen Jahr war der Dom geheiligt. Jetzt wird er 200 Jahre haben. Seine goldenen Kuppeln glanzen so schon in der Sonne. Hier gibt es viele wunderbare Fresken und Ikonnen. Der Dom gehort zu den Sehenswurdigkeiten der Stadt.

Ich wohne auf Lenin-Strasse. Ich liebe meine Strasse mit dem Dom, mit dem Kulturhaus, mit der Musikschule, mit der medizinische Fachschule, mit der Apotheke, mit den zahlreichen Geschaften, mit den alten und modernen Hausern.

Auf dieser Strasse wohnten viele Familien der Kaufmanner. Das Gebaude heutiger Medizinschule gehorte dem Kaufmann Owetschkin. Er war sehr reich und gierig. Nach seinem Tod sprach man sehr lange uber seine mehrmalige und unzahlreiche Schatzen.

Fruher, wo heute unser Restaurant ist, stand das Haus. Hier wohnte der Kaufmann Owsjannikov mit seiner Familie. Gegenuber waren Laden des Kaufmanns Micheev. Er war der reichste Einwohner unserer Stadt. Heute steht hier unser Kulturhaus und fruher stand die Post. Gegenuber Post war die Grundschule. Heute ist das die Musikschule.

Auf Metschanskja – Strasse wohnte auch der Kaufmann Anikin. In unserer Zeit das ist das Gebaude der Stadtelektronetz. Nicht weit von der Post stand die Apotheke von Pawlov. Das Gebaude der Apotheke war sehr schon. Alle Menschen bewunderten diesem Haus.

Sehr lange war sie die Zentralapotheke der Stadt. Auch nach dem II. Weltkrieg arbeitete diese Apotheke. Nicht weit von hier waren die Hauser des Kaufmanns Platonov. Ein Haus steht bis heute. Das ist zweistockiges und altes Gebaude. Hier wohnt die ehemalige Lehrerin Dromowa L. P. Neben den Platonovs Hausern waren seine Laden mit tiefen Kellern.

 

Unser Haus im Garten steht.

Es ist nicht gar gross und seht.

Aber hell sind alle Zimmer

Sehr gemutlich, sauber immer!

Wer sorgt den fur Ordnung hier?

Unsere Eltern und wir.

Auch wir, die Kinder, machen mit

Deshalb sind wir alle fit!

Pavel Platonov hatte grosse Familie: 6 Kinder. Der altere Sohn – Nikolai war ein gebildener Mann. Er arbeitete als Buchhalter auf einem Werk in Lgov. Sein Bruder – Ivan , starb als er 18 Jahre alt war. Seine vier Schwestern : Anastassija, Alexandra, Glafira und Elena, wohnten zusammen im Elternhaus. Drei Schwestern arbeiteten, nur eine – Elena , war als Hausfrau.

In alter Zeit nannte man diese Strasse nicht nur Metschanskaja, sondern auch Platonov – Strasse. So hiess diese Strasse bis Revolution. Und im Jahre 1918 wurde die Strasse neu benannt. Heute ist das Lenin-Strasse.   Jetzt wohnen hier Ingenieure, Lehrer, Arzte und Arbeiter.

Wahrend des II. Weltkriegs wurde Lenin-Strasse stark zerstort. Viele Gebaude waren einfach in Ruinen. Und nach dem Krieg hat man diese Strasse wiedergebaut. Sie wurde schoner als fruher.

 

Unsere schone alte Stadt                          Люблю, когдаветрадостраднойпоры 

Sehr viel Sehenswertes hat.                     Богатыенивыколышут.

Da ein Hochhaus, hier ein Park,                ЖивитеиславьтеродныеЩигры!

Ein Theater und ein Markt.                       О вас ещё песни напишут.

DaGeschafte, einBetrieb.                       Есть в мире не хуже тебя города,

MeineStadtTschigry                               Пусть, даже намного красивее,

Ichhabdichlieb!                                    Но город Щигры для меня навсегда

                                                             Останется лучшим в России!